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NachhaltigkeitÖlpflanzen verursachen mehr Artensterben als gedacht
Eine Studie zeigt, dass Ölpflanzen wie Palmöl, Kokosnüsse und Sojabohnen erheblich zum Artensterben beitragen.
Eine aktuelle Studie der ETH Zürich zeigt, dass Ölpflanzen, einschließlich Palmöl, Kokosnüssen und Sojabohnen, für etwa 1,5 Prozent des globalen Biodiversitätsverlusts verantwortlich sind. Diese Zahl ist höher als zuvor geschätzt und wird hauptsächlich durch den Anstieg des Konsums und des Anbaus dieser Pflanzen verursacht. Die Ergebnisse verdeutlichen die Umweltauswirkungen landwirtschaftlicher Praktiken, die mit diesen Rohstoffen verbunden sind.
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