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Schweizer Parlament schlägt Maßnahmen gegen Paketflut vor
Das Schweizer Parlament plant strengere Vorschriften für Paketlieferungen von Unternehmen wie Temu.
Am 1. Juni 2026 gab das Schweizer Parlament bekannt, dass es Maßnahmen zur Bekämpfung des zunehmenden Paketvolumens aus China, insbesondere von Online-Händlern wie Temu, ergreifen will. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zielen darauf ab, den Zustrom dieser Pakete zu regulieren, was Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen und der lokalen Wirtschaft aufwirft. Die Initiative spiegelt die laufenden Diskussionen über die Regulierung des E-Commerce und deren Auswirkungen auf die Schweizer Verbraucher und die Wirtschaft wider.
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